KI-Fortbildung für Lehrer:innen
Praxisnahe KI-Schulungen für Schulen – entwickelt von einem ehemaligen Lehrer, der die Schule von innen kennt.
Schule kennen. KI verstehen. Beides verbinden.
KI-Kompetenz für Schulen lässt sich durch strukturierte, schulinterne Fortbildungen aufbauen – praxisnah, alltagsorientiert und direkt an den Bedürfnissen von Lehrpersonen ausgerichtet.
Als ehemaliger Lehrer der Sekundarstufe, aktiver Vortragender und KI-forschender Bildungswissenschaftler kenne ich die Schule von innen und außen. Meine KI-SCHüLFs und SCHiLFs sind speziell für Lehrpersonen entwickelt, damit diese lernen, wie KI den Unterricht bereichern kann – und wie sie KI-Kompetenzen direkt an ihre Schüler:innen weitergeben können.
Leider fehlt es oft an praxisnahen KI-Fortbildungen, die von Lehrer:innen für Lehrer:innen entwickelt wurden. Meine KI-Kurse schließen diese Lücke: Verständlich, alltagsnah und direkt an den Bedürfnissen von Schulen orientiert.

Modulare KI-Schulungen für Ihre Schule
Jede Schule hat andere Voraussetzungen. Deshalb sind meine Fortbildungen modular aufgebaut: Kontaktieren Sie mich, und wir stellen aus den folgenden Themenbereichen ein maßgeschneidertes Programm zusammen.
Alle Module sind als Halbtags- oder Ganztagsformat buchbar – einzeln oder als mehrteilige Fortbildungsreihe. Meine Empfehlung: mehrere kürzere Einheiten (2–4 × 3–4 Stunden) statt eines einzelnen Ganztags. So bleibt Zeit zum Ausprobieren zwischen den Terminen. Die Bildungsdirektionen fordern den Nachweis einer KI-Fortbildung im Ausmaß von 8 UE (ca. 6 Stunden) – dieses Format biete ich gerne an, idealerweise auf zwei Nachmittage aufgeteilt. Präsenz, online oder teil-hybrid (z. B. ein Termin vor Ort, einer online) – alles ist möglich.
Theoretische Einführung in die KI
Bevor wir KI einsetzen können, müssen wir wissen, was KI überhaupt ist, wie sie trainiert wird, was sie kann und was nicht. Nur so können wir ein Verständnis und Gefühl dafür entwickeln, wann wir KI einsetzen sollten – und wann lieber nicht.
KI-Tools für Lehrer:innen
ChatGPT und andere Sprachmodelle gehören zu den besten Werkzeugen für Lehrer:innen. Aber daneben gibt es viele weitere Tools – von der Erstellung von Unterrichtsmaterialien bis zum KI-Tutoring. Lernen Sie die Tools kennen, ihre Funktionen, Vor- und Nachteile – und was Sie bei der Nutzung im Bildungsbereich beachten müssen.
Prompt Engineering
Um Sprachmodelle und andere KI-Tools effektiv nutzen zu können, ist es unerlässlich, effektive Prompts schreiben zu können. Wie Sie das machen und wie Sie diese Kompetenzen an Ihre Schüler:innen weitergeben, erfahren Sie in diesem Teil.
Einsatzmöglichkeiten in der Schule
KI kann uns in so gut wie jedem Bereich helfen: Von der Erstellung von Unterrichtsplänen über die Personalisierung von Unterrichtsmaterialien im Sinne der Diversität und Inklusion bis hin zur Unterstützung bei der Schulwerbung. Damit wir uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren können: Auf unsere Schüler:innen.
KI-Didaktik
Für Lehrer:innen reicht es nicht aus, KI effektiv und verantwortungsvoll einsetzen zu können. Wir müssen dies auch an unsere Schüler:innen weitergeben können. Wie man KI als Unterrichtsinhalt unterrichtet, Prompting-Skills weitergibt und abprüft, KI sinnvoll in den Unterricht integriert und Aufgaben- sowie Prüfungsformate neu denkt.
Ethische und rechtliche Perspektiven
Die effektivste KI-Nutzung hilft nichts, wenn sie nicht sinnvoll und verantwortungsvoll ist. Damit KI zum Wohle der Menschheit eingesetzt werden kann, müssen wir wissen, wo die rechtlichen und ethischen Grenzen liegen – und wie wir diese Fragen auch im Unterricht thematisieren.
Meine Konzepte für den Bildungsbereich
Neben den Schulungen entwickle ich Konzepte und Frameworks, die Lehrpersonen im Umgang mit KI unterstützen – wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt.
Das PCRR-Framework
Plan – Create – Review – Reflect: Ein prozessorientiertes Framework für die Zusammenarbeit mit Generativer KI in Bildungskontexten. Entwickelt mit Kolleg:innen der PH Tirol, PH Oberösterreich und der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik. Das Framework bietet Lehrpersonen eine klare Struktur, um KI-gestützte Arbeitsprozesse pädagogisch sinnvoll zu gestalten.
Der Reverse Tutor
Der Reverse Tutor ist eine Weiterentwicklung des Sokratischen Tutors. Anstatt zu erklären oder von oben herab zur Antwort hinzuführen, lässt er sich auf Augenhöhe erklären. Lernende übernehmen die Rolle der Lehrperson und erklären Inhalte an die KI – eine der effektivsten Lernstrategien, die durch KI erst richtig zugänglich wird.
Kooperationspartner im Bildungsbereich
Ich arbeite eng mit Pädagogischen Hochschulen, Universitäten und Bildungsverlagen zusammen. Über diese Partner können Sie ebenfalls Kurse mit mir buchen oder besuchen.







Bücher für Lehrpersonen
Meine Fachbücher bieten vertiefende Inhalte zu KI in der Bildung – als Begleitliteratur zu den Schulungen oder zum Selbststudium.

KI in Lehre, Weiterbildung und Training
Rheinwerk Verlag · 2026
Ein umfassendes Fachbuch für Lehrende, Trainer:innen und Weiterbildner:innen – mit dem PCRR-Framework als rotem Faden.
KI für den Englischunterricht
Persen Verlag · 2026
Praxismaterialien und konkrete Unterrichtsideen für den Einsatz von KI im Englischunterricht.
Häufige Fragen zu KI-Schulungen für Schulen
Wie läuft ein KI-Workshop für Schulen ab?
Wir beginnen mit einem kurzen Gespräch über die Bedürfnisse Ihrer Schule. Darauf aufbauend stelle ich aus den sechs Themenbereichen ein maßgeschneidertes Programm zusammen. Die Fortbildung findet vor Ort an Ihrer Schule (SCHiLF/SCHüLF), online oder als teil-hybrides Format (z. B. ein Termin vor Ort, einer online) statt – und kombiniert kurze Theorieinputs mit viel Praxis am eigenen Gerät.
Bieten Sie auch reine Online-Schulungen an?
Ja. Alle Schulungen sind auch als reines Online-Format über Zoom oder Microsoft Teams möglich. Besonders bewährt hat sich eine Kombination: ein Termin vor Ort für den persönlichen Einstieg, weitere Einheiten online – ein semi-hybrides Format, das Flexibilität und Praxisnähe verbindet.
In welcher Region sind Präsenzschulungen möglich?
Präsenzformate sind österreichweit möglich. Ich bin in der Steiermark ansässig und regelmäßig in Tirol und Oberösterreich tätig. Online-Schulungen funktionieren natürlich ortsunabhängig.
Brauchen die Teilnehmer:innen Vorkenntnisse?
Nein. Die Module sind so gestaltet, dass auch Einsteiger:innen ohne KI-Erfahrung sofort mitarbeiten können. Gleichzeitig bieten die fortgeschrittenen Bausteine (z. B. Prompt Engineering, KI-Didaktik) genügend Tiefe für Lehrpersonen, die bereits erste Erfahrungen mit KI-Tools gesammelt haben.
Gibt es weitere Formate, die ich buchen oder besuchen kann?
Ja. Neben den maßgeschneiderten Schulungen für einzelne Schulen biete ich auch offene Kurse an – etwa über die VHS Steiermark, Pädagogische Hochschulen oder den ÖBV. Außerdem gibt es kostenlose Online-Formate wie den GenKI-MOOC auf iMooX. Eine Übersicht aller Formate finden Sie auf meiner Kursseite.